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Altpapierpreise: Exporte bremsen Talfahrt

Insbesondere die Exporte nach China haben Talfahrt der Altpapierpreise gebremst.
Symbolbild
22.12.2017 − 

Anfang November hat eine Belebung der Altpapierexporte nach China den Preisrutsch auf dem deutschen Inlandsmarkt abgebremst. Die Versuche der Verarbeiter, die Preise für die Massensorten erneut stark nach unten zu drücken, blieben ohne Erfolg.

Sowohl für Misch- und Kaufhausaltpapier als auch für Wellpappen-II-Abfälle sind keine größeren Abschläge erfolgt, heißt es aus dem Markt. Bei Deinkingware, die im vergangen Monat preislich nicht so stark wie die anderen Massensorten Federn lassen musste, haben die Papierfabriken die Preise im November dagegen nochmals kräftig nach unten gedrückt.

Der Export nach Fernost hat sich in den ersten beiden Novemberwochen wieder von einer besseren Seite gezeigt. Die Preise für Kaufhausaltpapier haben sich in der Folge erhöht. Allerdings waren die Abrufe nicht von langer Dauer. So abrupt sich die Ordertätigkeit belebt hatte, so abrupt war sie auch schon wieder eingeschlafen.

Der vollständige Bericht zum deutschen Altpapiermarkt inklusive der Preisangaben lesen Sie in EUWID Recycling und Entsorgung 51/2017. Für Kunden unseres Premium-Angebots stehen der Bericht sowie die Preistabelle auch online zur Verfügung:

Altpapiermarkt Deutschland

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