Deutschland hat im letzten Jahr deutlich mehr Altkunststoffe importiert. Laut vorläufigen Zahlen des Statistischen Bundesamtes legten die Einfuhren gegenüber 2024 um rund zehn Prozent auf 573.000 Tonnen zu und verpassten damit nur knapp das Allzeithoch von 2016, als es noch 7.000 Tonnen mehr waren. Auch die Altkunststoffexporte nahmen 2025 zu, liegen aber weit unter den Höchstständen früherer Jahre.
Den mengenmäßig stärksten Zuwachs verzeichnete die Statistikbehörde bei den Altkunststoffimporten aus Frankreich. Diese legten im Vorjahresvergleich um ein Viertel zu. Auch aus Rumänien, der Slowakei und Österreich wurden deutlich mehr „Abfälle, Schnitzel und Bruch von Kunststoff“ eingeführt als 2024. Dagegen sind die Lieferungen aus Dänemark um über ein Drittel eingebrochen.
Den vollständigen Bericht mit mehreren Graphiken zum Umfang und zur Entwicklung des deutschen Außenhandels mit Altkunststoffen finden Sie hier...




