Der französische Umweltdienstleister Veolia will seinen Umsatz im Nahen Osten bis 2030 um 50 Prozent steigern. Dies soll durch Innovationen in der Behandlung gefährlicher Abfälle, in der lokalen CO2-neutralen Energieerzeugung und im Schutz von Wasserressourcen erreicht werden, kündigte das Unternehmen während des Staatsbesuchs des französischen Präsidenten Emmanuel Macron in Saudi-Arabien an. Im Jahr 2023 hat die Gruppe mit diesen Aktivitäten im Nahen Osten 1,1 Mrd € erlöst.
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