Der französische Umweltdienstleister Veolia will bis 2030 den weltweiten Umsatz aus Leistungen für Datenzentren und den Mikroelektroniksektor auf eine Mrd. € steigern. Bei der Vorstellung der Pläne am Dienstag vergangener Woche in London verwies das Unternehmen auf den raschen Kapazitätsausbau von Daten- und Rechenzentren und in der Halbleiterproduktion aufgrund der wachsenden Nutzung künstlicher Intelligenz.
Das angestrebte Umsatzwachstum wird sich nach Angaben des Konzerns auf steigende Nachfrage aus diesen Branchen nach integrierten Lösungen für die Behandlung gefährlicher Abfälle, für die lokale Energieerzeugung und das Wassermanagement stützen. Veolia hat eigenen Angaben zufolge in den vergangenen Jahren bereits eine Reihe von Aufträgen von Halbleiter- und Chipherstellern und Betreibern großer Datenzentren in Europa, Asien und den Vereinigten Staaten erhalten....




