Der französische Umweltkonzern Veolia hat im ersten Quartal dieses Jahres einen leichten Umsatzrückgang bei seinen Entsorgungsaktivitäten für nicht gefährliche Abfälle verzeichnet, den Zuwächse im Sonderabfallgeschäft nicht vollständig ausgleichen konnten. Insgesamt erzielte die Abfallsparte des Unternehmens einen Umsatz von 3,76 Mrd. €, wie aus den Anfang Mai veröffentlichten Quartalszahlen hervorgeht. Dies ist eine Abnahme um rund zwei Prozent im Vergleich zum angepassten Vorjahreswert von 3,81 Mrd €.
Das Unternehmen setzt nach den Worten von CEO Estelle Brachlianoff die Umgestaltung seines Profils hin zu Internationalisierung und Technologien entschlossen fort. Sie verwies auf den Kauf des australischen Unternehmens Enviropacific, das unter anderem in der Behandlung PFAS-belasteter Böden aktiv ist, und den bevorstehenden Abschluss der Übernahme des US-amerikanischen Sonderabfallentsorgers Clean Earth, der vor Ende Juni erwartet werde....




