Die MOL-Gruppe hat den Einsatz von zirkulären Rohstoffen aus dem chemischen Recycling von gemischten Post-Consumer-Kunststoffabfällen in der petrochemischen Anlage Tiszaújváros, im Nordosten Ungarns, getestet. Nach Angaben des Unternehmens konnte dabei in einem nach dem ISCC-Plus-Standard zertifizierten Verfahren qualitativ hochwertiges Polyethylen und Polypropylen gewonnen werden. Zur Nachverfolgbarkeit des Anteils an Sekundärrohstoffen wurde das Massenbilanz-Verfahren verwendet.
Die für die Tests verwendeten Rohstoffe stammen allerdings nicht aus eigener Produktion, sondern wurden von extern zugekauft, berichtete das Unternehmen auf Nachfrage von EUWID....




