Kartell in Österreichs Abfallwirtschaft: Geldbuße gegen weiteres Unternehmen beantragt

Im Zusammenhang mit der Aufarbeitung von kartellrechtswidrigen Absprachen in der österreichischen Abfallwirtschaft hat die Bundeswettbewerbsbehörde in Wien gegen ein weiteres Unternehmen eine Geldbuße beantragt. In dem seit fast vier Jahren laufenden Verfahren wurden Durchsuchungen bei insgesamt 20 Unternehmen durchgeführt. Im letzten Jahr hatten die Kartellwächter schon eine Millionenstrafe gegen Saubermacher verhängt. Bei der FCC Austria wurde eine Zuwiderhandlung bereits durch das Kartellgericht festgestellt, aufgrund des Kronzeugenstatus ging das Unternehmen aber straffrei aus.

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