Der norwegische Abfall- und Rohstoffhändler Geminor beteiligt sich an einem Forschungsprojekt zur Nutzung bislang nicht recycelbarer Kunststoffabfälle und Biomassereste. Das vom norwegischen Forschungsrat geförderte Projekt „Bio&PlastiCCS“ wolle untersuchen, wie sich die sogenannte „Chemical-Looping-Gasifizierung“ einsetzen lässt, um solche Restfraktionen zu verarbeiten, geht aus einer Mitteilung von Geminor hervor. Dabei sollen unter anderem „low-carbon hydrogen“, also Wasserstoff mit geringen CO₂-Emissionen bei der Herstellung, sowie weitere wertvolle Stoffe entstehen, während zugleich eine Abscheidung und Speicherung von CO₂ vorgesehen sei....
Geminor beteiligt sich an Forschungsprojekt zu nicht recycelbaren Abfällen
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