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Veolia will bis 2025 eine Milliarde Euro im Kunststoffrecycling umsetzen

17.10.2017 − 

Bis 2025 will der französische Umweltkonzern Veolia seinen Umsatz aus dem Recycling von Kunststoffabfällen verfünffachen. Von 200 Mio € im Jahr 2016, in denen Erfassung und Sortierung nicht eingeschlossen sind, sollen die Einnahmen bis 2025 auf eine Mrd € jährlich gesteigert werden. Dies kündigte der Konzern Anfang des Monats an.

Veolia erwartet ein steiles Wachstum des Weltmarkts für das Kunststoffrecycling, trotz einiger „Dämpfer“ wie dem niedrigen Rohölpreis, Schwierigkeiten bei der Sammlung von Kunststoffabfällen, negativer Wahrnehmung von Sekundärkunststoffen zum Beispiel in Bezug auf Qualität oder Eignung für Lebensmittelverpackungen, und technische Grenzen.

Veolia verfügt derzeit eigenen Angaben zufolge über Sammel- und Sortieraktivitäten für Altkunststoffe mit einem Gesamtumfang von 417.000 Tonnen jährlich. Davon entfallen 187.000 Tonnen auf Deutschland, 150.000 Tonnen auf Frankreich, 49.000 Tonnen auf Großbritannien und 31.000 Tonnen auf Schweden.

Den vollständigen Bericht zu den Plänen Veolias im Kunststoffrecycling lesen Sie in EUWID Recycling und Entsorgung 42/2017. Für Kunden unseres Premium-Angebots steht der Text bereits in unserem E-Paper bereit:

Veolia will 2025 eine Milliarde € Umsatz mit Kunststoffrecycling erwirtschaften

 

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