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Veolia, Renault und Solvay kooperieren beim Recycling von Lithium-Akkus aus Elektroautos


Veolia, Renault und Solvay streben einen geschlossenen
Kreislauf für Materialien aus Lithium-Akkus von Elektroautos an.
19.03.2021 − 

Der Entsorger Veolia, die Renault-Gruppe und der Chemiekonzern Solvay wollen künftig enger bei dem Recycling von Batterien aus der Elektromobilität zusammenarbeiten. Die drei Unternehmen gaben die Partnerschaft gestern bekannt. Ziel sei eine Kreislaufwirtschaft von Metallen für die Batterien in Elektroautos. Angesichts des prognostizierten Wachstums auf bis zu 100 Mio Elektrofahrzeuge weltweit im Jahr 2030 sei die Sicherstellung eines stabilen Zugangs zu verantwortungsvoll beschafften Batteriematerialien eine strategische Herausforderung, heißt es in einer gemeinsamen Mitteilung der Unternehmen.

Veolia und Solvay haben bereits im letzten Herbst ein Konsortium zum Batterierecycling gegründet. In diese Partnerschaft soll nun auch der Automobilhersteller künftig seine Erfahrungen zum Lebenszyklus von Akkus aus Elektrofahrzeugen einbringen. Solvay verfüge hingegen über Expertise in der chemischen Extraktion von Batteriemetallen und Veolia seit zehn Jahren über große Erfahrungen im Bereich der Demontage und des Recyclings von Lithium-Ionen-Batterien durch einen hydrometallurgischen Prozess. Veolia hat nach eigenen Angaben im letzten Jahr 700 Tonnen Lithium-Batterien recycelt. Bis 2025 soll diese Menge auf 10.000 Tonnen im Jahr steigen.

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