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„Starkes Jahr“ für Recyclingsparte von Stena Metall


Konzernchef Jansson sieht eine
große Unsicherheit im Markt.
25.10.2019 − 

In einem schwierigen Umfeld konnte der schwedische Konzern Stena Metall Jahresumsatz und Überschuss steigern. Es sei ein "starkes Jahr" für die Recyclingaktivitäten gewesen. Sie erzielten höhere Margen bei allen wichtigen Abfallströmen und nahezu konstante Mengen, berichtete das Unternehmen bei der Bekanntgabe der Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2018/19, das am 31. August abgeschlossen wurde.

Die Recyclingsparte, die seit Beginn des Geschäftsjahres auch die Konzernaktivitäten im Bereich E-Schrott-Verwertung einschließt, erzielte ein Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) von 1,3 Mrd Kronen, was umgerechnet rund 123 Mio € entspricht. Angaben über den Umsatz des Geschäftsbereichs veröffentlichte Stena Metall nicht.

Das Marktumfeld im zurückliegenden Geschäftsjahr charakterisierte Konzernchef Anders Jansson als von großer Unsicherheit geprägt und mit großen Bewegungen bei den Rohstoffpreisen. Das „pessimistische Bild“ habe sich im letzten Teil des Jahres akzentuiert. „Falls die aktuellen Marktbedingungen anhalten, wird es schwieriger sein, die guten Ergebnisse des zurückliegenden Jahres zu verteidigen“, sagte Jansson.

Den kompletten Bericht zu den Ergebnissen und Erwartungen von Stena Metall lesen Sie in EUWID Recycling und Entsorgung 44/2019. Für Kunden unserer Premium-Angebote steht der Bericht bereits ab Dienstag 14 Uhr im E-Paper zur Verfügung:

E-Paper - EUWID Recycling und Entsorgung

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