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Recyclingsparte von Stena Metall mit „starkem Ergebnis“


Stena-Chef Anders Jansson
22.10.2020 − 

Das Geschäftsjahr 2019/20 war eine große Herausforderung für den schwedischen Konzern Stena Metall - nicht nur aufgrund der Covid-19-Pandemie. Bereits zu Beginn des Geschäftsjahrs im Herbst 2019 seien die Marktbedingungen mit rückläufigen Schrottpreisen und Mengen recht hart gewesen.

„Für Stena Recycling war diese Zeit in Bezug auf die Ergebnisse in großen Teilen schwieriger als die sogenannte Corona-Phase, berichtete Konzernchef Anders Jansson im Überblick über die Ergebnisse des Geschäftsjahrs, das am 31. August abgeschlossen wurde.

Ebitda der Recyclingsparte ein Prozent unter dem Vorjahreswert

Trotz der großen Herausforderungen konnte die Recyclingsparte nach Angaben des Konzerns relativ gut abschneiden. Ihr Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) lag bei 1,305 Mrd Kronen (ca. 125 Mio €), rund ein Prozent unter dem Vorjahreswert.

Über den Umsatz des Geschäftsbereichs veröffentlichte Stena Metall keine Angaben. Insgesamt erwirtschaftete der Konzern ein Ebitda von 1,56 Mrd Kronen bei einem Nettoumsatz von rund 23,56 Mrd Kronen (ca. 2,28 Mrd €).

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