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MVA-Projekte belasten Geschäftszahlen von CNIM

Zwei MVA werden teurer und belasten das Geschäftsjahr von CNIM.
Zwei MVA werden teurer und belasten das Geschäftsjahr
von CNIM.
20.05.2019 − 

Wegen Mehrkosten beim Bau von zwei Müllverbrennungsanlagen erwartet der französische Anlagen- und Maschinenbauer CNIM einen laufenden konsolidierten Betriebsverlust von etwa 40 Mio € für das laufende Geschäftsjahr.

"Das Ergebnis des Geschäftsbereichs Energie und Umwelt EPC (schlüsselfertige Anlagen) wird 2019 sehr stark beeinträchtigt durch prognostizierte signifikante Mehrkosten bei der Realisierung seines ersten Auftrags im Nahen Osten und bei einem Auftrag in England", teilte CNIM vergangene Woche bei der Veröffentlichung von Zahlen für das erste Quartal mit. Für das Geschäftsjahr 2020 erwartet das Unternehmen dann eine Rückkehr des laufenden Betriebsergebnisses in die Gewinnzone.

Die fünf anderen Segmente des Unternehmens entwickeln sich den Angaben zufolge im zurückliegenden Quartal im Plan. Dies sind Dienstleistungen, die Betriebs- und Wartungsaktivitäten des Geschäftsbereichs Umwelt und Energie, die auf Rauchgasreinigung spezialisierte Tochtergesellschaft LAB, CNIM Systèmes Industriels und Bertin. Für das laufende Jahr erwartet CNIM einen hohen Auftragseingang und damit auch einen starken Anstieg des Auftragsbestands.

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