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CNIM erwartet „signifikant negatives“ Ebitda für 2020

Schornsteine
Der französische Anlagenbauer CNIM erwartet Verluste.
30.10.2020 − 

Das französische Unternehmen CNIM erwartet weiterhin Verluste in den Segmenten schlüsselfertige Projekte und Dienstleistungen seiner Umwelt- und Energiesparte. Zusammen mit den Auswirkungen der Coronakrise werde dies zu einem "signifikant negativen" Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) für das Geschäftsjahr 2020 führen, teilte der Maschinen- und Anlagenbauer bei der Veröffentlichung von Quartalszahlen mit.

Im bisherigen Jahresverlauf erhielt CNIM nach eigenen Angaben große Aufträge im Bereich der Rauchgasreinigung für Müllverbrennungsanlagen sowie eine Auftragsergänzung für Hoch- und Tiefbauarbeiten beim Bau der MVA Lostock in der Region Manchester.

Insgesamt lag der Auftragseingang des Geschäftsbereichs Umwelt und Energie in den ersten drei Quartalen bei 215 Mio € und erreichte damit weniger die Hälfte des Vorjahreswerts von 549 Mio €. Der Umsatz des Geschäftsbereichs verbesserte sich im gleichen Zeitraum um drei Prozent auf 292 Mio €.

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