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Chinesisches Staatsunternehmen CEHL auf der Suche nach Zukäufen in Europa


eWaste und CEHL vereinbaren strategische Zusammenarbeit
06.05.2019 − 

Die österreichische eWaste Umweltconsulting GmbH will das chinesische Staatsunternehmen CEHL bei der Suche nach Investitionsmöglichkeiten auf dem europäischen Abfallmarkt sowie bei der Modernisierung von Abfallbehandlungsanlagen in Asien und Neuseeland unterstützen. Die strategische Zusammenarbeit wurde in einem „Memorandum of Understanding“ festgehalten, dass die CEOs der beiden Unternehmen anlässlich eines Wirtschaftsforums Ende April in Peking im Beisein des österreichischen Bundeskanzlers Sebastian Kurz unterzeichneten.

Wie eWaste mitteilt, sind erste Aktivitäten bereits in Vorbereitung. So habe das Linzer Unternehmen im Juni für CEHL eine Delegationsreise in Österreich, Tschechien und Polen organisiert, die auch der Ausgangspunkt für erste konkrete Projekte in der Zusammenarbeit mit CEHL sein werde.

Laut eWaste hat das in Hongkong börsennotierte Unternehmen Capital Environment Holdings Ltd. (CEHL) den Staatsauftrag, im Interesse des Umwelt- und Klimaschutzes nachhaltig in die Kreislaufwirtschaft in Asien, in der Pazifikregion und in Europa zu investieren. Im Rahmen der Initiative zum Aufbau einer neuen Seidenstraße soll CEHL den Bereich der integrierten Abfallwirtschaft sowohl national als auch international besetzen. In der Volksrepublik China und in Neuseeland zähle das Unternehmen bereits zu den Marktführern. Eine der Kernaufgaben von CEHL ist die thermische Abfallbehandlung.

Den vollständigen Bericht zur strategischen Zusammenarbeit von CEHL und eWaste lesen Sie in EUWID Recycling und Entsorgung 19/2019. Für Kunden unserer Premium-Angebote steht der Text bereits ab Dienstag 14.00 Uhr im E-Paper zur Verfügung:

E-Paper - EUWID Recycling und Entsorgung

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