Der österreichische Verpackungshersteller und Recycler Alpla berichtete anlässlich der Plastics Reycling Show Europe (PRSE) letzte Woche in Amsterdam von zwei Projekten im relativ frühen Stadium, mit denen der Konzern auf eine Zulassung von HDPE-Rezyklaten durch die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hinarbeitet. Während Alpla bei PET keine größeren Probleme beim Erreichen der Ziele der EU-Verpackungsverordnung (PPWR) erwartet, sieht die Situation bei HDPE schwieriger aus. Das erste Projekt konzentriert sich auf die Entfernung von Gerüchen aus HDPE-Rezyklaten. Ein weiteres Projekt beschäftigt sich mit dem lösungsmittelbasierten Recycling von HDPE-Abfällen.
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