Themen der Printausgabe
Der Bundestag hat das Gesetz zur Anpassung des deutschen Batterierechts an die EU-Verordnung final beschlossen. Welche Änderungen am Regierungsentwurf es kurz zuvor noch gab, berichten wir in unserer Titelgeschichte. In weiteren Themen des Wirtschaftsteils befassen wir uns mit den ersten Rücktransporten von illegal nach Tschechien exportierten und dort abgelagerten Abfällen, mit Empfehlungen von BDE und dem Verband der Bayerischen Entsorgungsunternehmen für ein Sofortprogramm zur Kreislaufwirtschaft sowie der bvse-Forderung an Umweltminister Schneider, die anstehende Novelle des ElektroG nachzubessern. Neuigkeiten im Bereich Klärschlamm gibt es unter anderem aus Chemnitz, wo KMW eine Monoverbrennung beantragt hat, und aus Wuppertal zum Baustart einer modernen Verwertungsanlage.
Auf den Marktseiten schauen wir auf die Halbjahreszahlen des Statistischen Bundesamtes zu Deutschlands Außenhandel mit Altkunststoffen und auf die deutschen Altpapierpreise, die sich nach dem vorangegangenen Abwärtstrend weitgehend stabil entwickeln.
In den Politikteil starten wir mit der EU-Altfahrzeugverordnung, zu der das Europäische Parlament seine Position für die weiteren Verhandlungen mit dem Rat festgelegt hat. Außerdem wurden die geänderten Bestimmungen der EU-Abfallrahmenrichtlinie über Textilien und Lebensmittelabfälle abschließend angenommen.
Auf den internationalen Seiten stehen die Reaktionen von Branchenverbänden wie Euric, FEAD oder ACEA auf die Abstimmung des EU-Parlaments über die Altfahrzeugverordnung im Fokus: Insgesamt überwiegt die Kritik, dass die Abgeordneten den ursprünglichen Ambitionsgrad der Kommission verwässert haben. Positiv bewertet werden zum Teil pragmatischere Vorschriften oder technologieneutrale Regelungen.
Im Bereich Forschung und Praxis geht es diesmal um Projekte zu globalen Metallkreisläufen und zur automatisierten Demontage von Elektromotoren.

















































