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Altholzmarkt: Mengendruck hat erheblich nachgelassen


Bildquelle: lichtkunst.73 (pixelio.de)
31.01.2017 − 

Das Überangebot an Altholz des vergangenen Jahres ist weitgehend Geschichte – und damit auch die vielfach genannte Bugwelle, die die Branche nach zwei milden Wintern hintereinander vor sich hergeschoben hat. „Der große Druck ist raus“, hieß es verbreitet bei der jüngsten Marktumfrage von EUWID. Die anhaltend kalte Witterung hat dazu geführt, dass seit Weihnachten die Eingangsmengen bei den Altholz-Aufbereitern erheblich geschrumpft sind. Gegenüber Dezember sprachen einige Marktteilnehmer von einer Halbierung, teils war sogar von einem Rückgang um bis zu 70 Prozent die Rede.

Mit Preisänderungen blieben die Verbrenner zurückhaltend. Vielmehr herrscht die Auffassung, zunächst die weitere Entwicklung abzuwarten und nicht voreilig etwas an der Preisschraube zu bewegen. Bei den stofflichen Fraktionen wird von einer guten Nachfrage berichtet, die sich auch in moderaten Preiserhöhungen niederschlägt.

Der vollständige Bericht über den deutschen Althozmarkt inklusive der Preisangaben erscheint in EUWID Recycling und Entsorgung 5/2017. Für Kunden unseres Premium-Angebots stehen der Bericht sowie die Preistabelle bereits jetzt online:

Marktbericht für Altholz

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