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Suez baut Sonderabfall-Aktivitäten in China aus

Suez hat in Shanghai unter anderem eine Verbrennungslinie für gefährliche Äbfälle in Betrieb genommen.
Suez verbrennt mehr gefährliche
Abfälle in China
17.03.2017 − 

Ein Ableger des französischen Umweltkonzerns Suez hat am Donnerstag bei Shanghai eine neue Verbrennungslinie für gefährliche Abfälle in Betrieb genommen und ein Forschungs- und Entwicklungszentrum eröffnet. Bis zu 3 Prozent des Jahresumsatzes der Verbrennungsanlage sollen in das F&E-Zentrum investiert werden, das 13 Ingenieure und Forscher beschäftigt und innovative Lösungen für die Behandlung und Verwertung von Sonderabfällen entwickeln soll, teilte Suez mit.

Die neue Verbrennungslinie verdoppelt die Kapazität der Verbrennungsanlage im Industriepark SCIP (Shanghai Chemical Industrial Park) von 60.000 auf 120.000 Tonnen jährlich und ist nach Angaben Suez’ auf die Behandlung von flüssigen und gasförmigen Abfällen ausgelegt. Das Investitionsvolumen beziffert der Konzern mit rund 48 Mio €. Die erzeugte Energie wird in Form von Dampf an im Industriepark ansässige Unternehmen geliefert.

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